KI treibt Phishing ins Unbekannte: Studie warnt vor explosionsartigem Anstieg

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  • Last update: 02.03.2026
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Knstliche Intelligenz spielt eine immer grere Rolle bei der Zunahme von Phishing- und Online-Betrugsversuchen. Laut einer aktuellen Studie der National Consumers League sind diese Angriffe um ber 85 Prozent gestiegen, whrend die finanziellen Verluste der Opfer weiter wachsen. Besonders besorgniserregend ist, dass auch jngere Generationen zunehmend betroffen sind.
KI treibt Phishing ins Unbekannte: Studie warnt vor explosionsartigem Anstieg

In der heutigen digitalen Welt begegnen Nutzer immer häufiger Warnungen wie „potenzieller Spam“ oder „verdächtige Aktivität festgestellt“. Pop-ups in Gmail und anderen E-Mail-Diensten weisen darauf hin, dass eine Nachricht möglicherweise gefährlich ist. Diese Hinweise reflektieren die zunehmende Bedrohung durch Phishing, Spoofing und andere Arten von Online-Betrügereien, die jederzeit jeden Nutzer treffen können. Laut einem aktuellen Bericht der National Consumers League (NCL) ist die Zahl der Phishing- und Spoofing-Angriffe um mehr als 85 % gestiegen. Darüber hinaus haben sich die finanziellen Verluste durch diese Angriffe mehr als verdoppelt – von 1.000 USD auf 2.060 USD pro Vorfall.

Eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung spielt generative KI, die dazu beiträgt, dass die Angriffe häufiger und immer raffinierter werden. Die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) berichtete, dass Amerikaner im Jahr 2024 durch Verbraucherbetrug und betrügerische Angriffe mehr als 12 Milliarden USD verloren haben, was einen Anstieg von 25 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Diese Verluste werden voraussichtlich weiter steigen, da die Betrüger zunehmend überzeugendere Methoden einsetzen. KI-gesteuerte Tools ermöglichen es den Tätern, Stimmen zu klonen, Deepfakes zu erstellen, Nachrichten zu lokalisieren und betrügerische E-Mails, Textnachrichten und Social-Media-Beiträge individuell anzupassen, um ihre Opfer zu täuschen.

John Breyault, Vizepräsident für öffentliche Politik, Telekommunikation und Betrugsprävention bei der NCL, erklärte: „Angesichts der weit verbreiteten Belege, dass Betrüger immer häufiger künstliche Intelligenz einsetzen, um überzeugendere Methoden zu entwickeln, ist der Anstieg der Phishing-Beschwerden besonders besorgniserregend.“ Laut einer Analyse der NCL, die 1.376 Beschwerden umfasst, betrafen 48 % der Fälle Online-Betrugsversuche. Dies markiert einen deutlichen Wandel von Telefonbetrug hin zu internetbasierten Angriffen als primäre Methode der Betrüger.

Entgegen der Annahme, dass jüngere Menschen aufgrund ihrer digitalen Kompetenz weniger anfällig für webbasierte, KI-gestützte Betrugsversuche sind, zeigen die Daten, dass auch diese Altersgruppen zunehmend betroffen sind. Während 37,94 % der Beschwerden von Erwachsenen ab 56 Jahren stammten, entfielen 39,8 % der gemeldeten Betrugsfälle auf Millennials. Besonders auffällig ist ein Anstieg der Beschwerden von 26- bis 35-Jährigen um 68,1 % im Jahresvergleich.

Im Hinblick auf den zunehmenden Anstieg und die immer raffinierteren Methoden von KI-unterstützten Betrugsversuchen empfiehlt die NCL, bei Angeboten, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein, besonders vorsichtig zu sein. Es ist ratsam, sich mit häufigen Betrugsmethoden vertraut zu machen, wie etwa falschen Schecks, gefälschten Gewinnspielen, Internet-Handelsbetrug und betrügerischen Anlageangeboten.

Die Consumer Federation of America, eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Schutz von Verbrauchern verschrieben hat, rät dazu, besonders wachsam zu bleiben und unerwartete Anrufe, Nachrichten oder E-Mails kritisch zu hinterfragen – vor allem solche, die mit Dringlichkeits- oder Drohbotschaften arbeiten. Vorsicht ist geboten bei Formulierungen wie „Jetzt handeln“ oder „Ihr Konto wird gesperrt“.

Darüber hinaus sollte die Echtheit von Nachrichten, Telefonnummern, Namen, Webseiten und Unternehmen unabhängig überprüft werden, anstatt sich auf Anrufer-ID, Links oder angegebene Kontaktdaten zu verlassen. Wenn der Verdacht besteht, Opfer eines Betrugsversuchs geworden zu sein, empfiehlt es sich, den Vorfall den zuständigen Behörden zu melden, beispielsweise über die Website der Federal Trade Commission.

Author: Macy Meyer

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